Michael Proffe - Trendfolgeportal
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Was sind eigentlich Trendfolge-Aktien?

Begleiten Sie den Trend oder Sie machen sich zum Spielball von Markt und Meinung

Trendfolge-Aktien sind – wie der Name schon sagt – Aktien, die einem langfristigen Trend unbeirrt folgen (lassen wir uns der Einfachheit halber auf Aufwärtstrends beschränken). Natürlich gibt es einige Korrekturphasen oder Verschnaufpausen. Doch ist allen Trendfolgern gleich, dass sie bei einer längerfristigen Betrachtung fast wie "am Schnürchen" von einem Hoch zum nächsten wandern.

Ich möchte Ihnen hier zeigen, warum ich mich ausschließlich mit dieser Art von Aktien beschäftige. Egal ob für meine Vermögensverwaltung, meine strukturierten Produkte oder meine Börsendienste.

Vorab: Trendfolge-Aktien zu identifizieren und deren Trends so lange wie möglich zu begleiten, unterscheidet den erfolgreichen, systematisch vorgehenden Investor vom hektischen, kopflosen Zocker. Trennt die Spreu vom Weizen.

Ich möchte Ihnen einige Charts von Trendfolgern zeigen, damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie ich arbeite. Ich möchte Ihnen aber auch verdeutlichen, dass viele vermeintliche "Börsenweisheiten" durch Trendfolge-Aktien widerlegt werden.

Chart 1

Hier sehen Sie den Chart von Salzgitter. Ab 2003 gewinnt der Stahlwert an Trend-Dynamik. Ein rasantes Wachstum – ungebremst bis heute. In so einem Wert investiert zu sein, macht Spaß. Die Frage nach der fundamentalen Begründung für diesen Anstieg ist zunächst einmal drittrangig. Denn der Chart zeigt Ihnen deutlich: Der Markt liebt Salzgitter – und das zählt.

Allein die Betrachtung dieses Charts räumt mit einer gängigen "Börsen-Weisheit" auf. Ich spreche in solchen Fällen gerne von einer "Börsen-Dummheit".

Börsen-Dummheit Nr. 1

"Wenn ein Wert stark gestiegen ist, darf man nicht mehr investieren!"

Auf diesen Spruch, den ich leider immer und immer wieder höre, kann ich nur mit einer Frage antworten: Welcher Investor maßt sich an zu wissen, wann eine Aktie ausreichend gestiegen ist? So weit es mir bekannt ist, hat noch kein Anleger – egal ob privat oder institutionell – die Glaskugel zu Hause stehen, die ihm die Kursstände von morgen, übermorgen oder dem nächsten Jahr verrät. Vorne weg: Ich habe sie auch nicht!

Wann wäre denn der richtige Ausstiegszeitpunkt bei Salzgitter gewesen? Wann ist (wäre) der letzte, "gute" Kaufkurs erreicht? Gesetzt den Fall, Sie wären 2003 eingestiegen. Wann hätten Sie verkauft? Anfang oder Ende 2005? Immerhin hätten Sie zu diesem Zeitpunkt schon satte 100- bzw. 600% Kursgewinn erzielt. Dass die Aktie aber von Anfang 2006 bis zum September 2007 erneut um über 200 % steigt, hat sicher diejenigen geärgert, die Ende 05 oder noch davor verkauft haben. Geleitet von der platten Behauptung, es gäbe Aktien, die schon zu weit gestiegen seien.

Wie gesagt: Ich habe auch keine Glaskugel und kann nicht prophezeien, wohin eine Aktie geht. Ich arbeite mit einem von mir entwickelten Indikatoren-Modell. Anhand dessen kann ich erkennen, ob eine Aktie zum Zeitpunkt der Betrachtung stabil in ihrem Trend liegt oder ihren Trend gebrochen hat. Und diese Erkenntnis reicht für eine erfolgreiche und kontinuierliche Geld-Anlage vollkommen.

Mit Hilfe meines Modells habe ich also immer wieder festgestellt, dass Salzgitters Trend intakt ist. Ergebnis: Die Bezieher meines Börsendienstes sind seit seiner Auflegung im Januar 2005 voll investiert und haben seitdem einen Kursgewinn von über 750% erzielt. Es gab nie einen Verkaufsgrund für Salzgitter – im Gegenteil. Immer wieder habe ich geraten, die Aktie aufzustocken.

Übrigens: Mein Indikatorenmodell zur Identifikation von Trendfolgern und Trendbrüchen zeige ich Ihnen bei meinen exklusiven Seminaren.

Doch zurück zum Thema. Schauen wir uns ein weiteres Beispiel an:

Chart 2

Puma – einer meiner Lieblinge. Im "Crashjahr" 2001 beschließt die Sportartikel-Aktie offenbar zu steigen. Von vielen Privat-Investoren unbemerkt, bildet sich ein stabiler Aufwärtstrend aus. Aber von 2001 bis 2003 beherrschten nur Schlagzeilen wie "Ausverkauf an den Aktienmärkten", "Finger weg von Aktien" oder "wann ist der Ausverkauf endlich vorbei?" die einschlägigen Anleger- und Publikumsmagazine (unter uns: ein typischer Fehler von unwissenden Anlegern, immer nur auf Index-Stände zu achten). Erneut hatte sich angeblich gezeigt, wie risikoreich der Aktienmarkt für Privat-Anleger ist.

Was hat Puma in der Zeit gemacht, als sich der DAX in der Zeit zwischen 2001 bis Anfang März 2003 von über 7400 auf 2300 pulverisierte? Der Wert verdreifacht sich in 2001. Dann erneute Verdopplung im Folgejahr. Bis heute schlägt die Performance der Puma-Aktie seit 2000 mit knapp 1400% zu Buche.

Das Beispiel Puma zeigt anschaulich, dass Sie eine weitere vermeintliche Börsenregel getrost vergessen können.

Börsendummheit Nr. 2

"Bei einem Aktiencrash verlieren Aktionäre ihr Geld – also nichts wie raus aus Aktien!"

Jetzt verrate ich Ihnen als langjähriger Trendfolge-Investor mal etwas: Für mich sind so genannte Crashs die beste und profitabelste Zeit überhaupt. Denn was passiert, ist folgendes: Das internationale Kapital sucht in einer "Crash-Phase" nach neuen Anlage-Chancen. Es kommt zum Teil zu einer Umschichtung. Aber auch nur zu einer Umschichtung; und dabei werden - ja dürfen die Aktiengesellschaften niemals außer Acht gelassen werden.

Denn das internationale Kapital ist darauf angewiesen, aus Geld Vermögen zu machen. Es kann, darf und wird nicht aus dem Aktienmarkt abwandern. So funktioniert der Kapitalmarkt. Ergebnis: Neue Trendfolger lösen ein paar alte Trendfolger ab. Die neuen aber bilden in solchen Phasen in der Regel die dynamischsten Trends aus. Auch und gerade in den Jahren 2000 bis 2001 gab es weltweit hunderte von Trendfolge-Aktien.

Merke: Trendfolge-Aktien hat es schon immer in jeder Börsenphase gegeben und es wird sie auch in Zukunft immer geben.

Den größten Fehler, den Sie als Privatanleger machen können, ist Minuspositionen kopflos zu realisieren und sich komplett aus dem Markt zu verabschieden. Genau dann und nur dann, haben Sie Geld verloren. Mit einer verlässlichen Trendfolge-Strategie wechseln Sie einfach nur das Pferd, beenden aber sicher nicht das Rennen.

Denn Geld, das nicht angelegt wird, kann nicht für Sie arbeiten. Befolgen Sie die oben erwähnten "Börsenweisheiten", so machen Sie sich zum Spielball des Marktes und unreflektierter Sprüche. Zum Teil verdienen sich gerade diejenigen an Ihrem Verhalten eine goldene Nase, die immer und immer wieder die "Börsendummheiten" predigen.

Dass Puma nicht alleine als Beispiel für einen klassischen Trendfolger in vermeintlich schwächeren Börsenphasen in Deutschland dasteht, zeigt Ihnen der nächste Chart:

Chart 3

Mensch, was waren doch die Jahre 2000 bis 2003 schlechte Aktien-Jahre. Oder?

Dass man mit billigem Modeschmuck richtig Geld verdienen kann, zeigt Bijou Brigitte. So sahen das offenbar auch die Marktteilnehmer, denn der Chart kennt seit Ende 1996 nur eine Richtung: Aufwärts.

Was möchte ich Ihnen anhand dieses Charts zeigen?

1. Ein stabiler Trend kann über viele Jahre laufen

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass eine Aktie über zehn Jahre oder länger ihrem Trend treu bleibt. Bijou Brigitte musste ab Anfang 2006 erst einmal Luft holen. Doch etablierte sich der Bijou-Trend Ende 1996. Ein Trendfolge-Investor mit System ist also über viele Jahre sehr glücklich mit diesem Mode-Wert gewesen. Die derzeitige Abflachung des Trends heißt nicht, dass die Aktie nicht erneut ihren Trendverlauf wieder aufnimmt.

2. Einem stabilen Trendfolger ist es vollkommen gleichgültig, was der Markt um ihn herum macht

Erinnern Sie sich an die Russland-Krise 1997 oder den Crash des Neuen Marktes 2001? Trendfolger wie Bijou Brigitte kümmert das herzlich wenig bis gar nicht. Denn wenn dem wirklich so wäre, und Bijou Brigitte sich stark um die Geschehnisse im Dax, Nikkei oder Dow Jones geschert hätte, wäre die Aktie doch nicht 3000% gegangen. Halten wir fest: Wenn der Markt eine Aktie schätzt, läuft sie auch in einem ruppigen Umfeld weiter.

3. Es kommt nicht darauf an, am Tief einzusteigen und am Hoch wieder zu verkaufen

Wenn ich behaupten würde, ich könnte mit meinem Indikatoren-Modell Hoch- und Tiefpunkte perfekt timen, wäre ich genauso töricht wie die Prediger der oben genannten "Börsenweisheiten". Doch angesichts der Charts von den wenigen Trendfolgern, die ich Ihnen bisher gezeigt habe, müssen Sie mir doch zustimmen, dass der wirkliche Börsenerfolg von einer ganz anderen Komponente abhängt: Es geht darum, bei einem Trend dabei zu sein, sich einen Teil des Aufwärts-Kuchens mit ins Depot zu holen. Alles andere ist doch irrelevant.

Und damit hätten wir auch eine weitere Börsenweisheit als das entlarvt, was sie ist.

Börsendummheit Nr. 3

"Erfolg an den Märkten hat der, der am Tief einsteigt und am Hoch verkauft!"

Gelinde gesagt: Blödsinn. Denn ich möchte kontinuierlich, langfristig und entspannt Kurssteigerungen verzeichnen. Dabei wäre es mir wie im Falle Bijou Brigitte doch egal, ob ich 1997, 98 oder erst 2003 eingestiegen wäre. Dabei sein ist bei einem Trendfolger alles. Der Gewinn hätte sich immer sehen lassen können. Das Wichtigste ist doch, ich verfüge über eine Strategie, mit der ich stabile Trends erkenne und in diese investiere.

Mindestens genauso wichtig ist, dass mir meine Strategie zeigt, wann es Zeit wird auszusteigen – sprich, wenn der Trend nachhaltig gebrochen ist. Und genau diese Signale liefert mir das Proffe Trendfolge System (PTS).

Sollten Sie interessiert sein: Dieses System erläutere ich Ihnen genau in meinen Seminaren. Sie können sich aber auch von der Effizienz meiner Strategie in der Praxis überzeugen, indem Sie einfach meinen Börsendienst zur Probe abonnieren oder in meine strukturierten Produkte investieren.

Schauen wir uns noch weitere Beispiele an

Ich möchte nicht, dass Sie denken, ich wäre ein weiterer "Privatanleger-Bauernfänger", der sich mit den in der Vergangenheit am besten gelaufenen Aktien schmückt. Ich möchte, dass Sie eine Vorstellung von meiner Art zu denken und zu investieren bekommen. Auch eine Vorstellung davon erhalten, welche Dynamik Trendfolger bieten.

Chart 4

Stichwort Dynamik. Entergy. Die amerikanischen Trendfolge-Aktien haben ihre ganz eigene Dynamik, sind volatiler, bringen aber auch Langfrist-Investoren mit einem stringenten System sehr viel Spaß. Gehen wir mal vom Jahre 2000 aus. Ein Aufwärtstrend von 16 bis heute zu 103 USD. Die Aktie hat sich in 7 Jahren versiebenfacht. An den ausgeprägten Zacken sehen Sie, dass Rückschläge zwischen 30- bis 40 % bei amerikanischen Trendfolgern keine Seltenheit sind.

Doch was interessiert das den langfristig orientierten Investor mit System und Disziplin? Es geht darum auszusteigen, wenn der Trend nachhaltig gebrochen ist. Und so lange der Trend intakt ist, dabei zu sein.

Noch ein Trend gefällig?

Chart 5

Cez (ausgesprochen: Tschess) ist ein tschechischer Energieversorger. Angetreten als kleines Unternehmen mit der Vision, Marktführer in Osteuropa zu werden. Anfangs noch belächelt, ist aus dem ambitionierten Klein-Unternehmen mit Hilfe von internationalen Geldgebern bereits nach fünf Jahren das 10.größte Energie-Versorgungsunternehmen Osteuropas geworden. Die Zahlen und das Wachstum der vergangenen Jahre sind immens. Immer mehr Anleger springen auf den Zug auf.

Nicht zu ihrem Leidwesen. Seit Mitte 2001 rauscht die Aktie von zwei Euro auf heute 39,00 Euro. Über 1800% mit einer Aktie in sechs Jahren, das lässt sich sehen.

Räumen wir mit einer nächsten Pseudo-Weisheit der Börsianer auf:

Börsendummheit Nr. 4:

"Der Handel mit Aktien macht erst Sinn, wenn man große Summen zur Verfügung hat!"

Es geht nicht darum, wie viel Geld Sie investieren. Es geht auch nicht darum, dass Sie möglichst schnell, einen 1000%er treffen, damit Sie Ihr Geld vervielfachen und dann für sich arbeiten lassen. Es geht darum, dass Sie kontinuierlich mit einem erprobten System Ihr Geld vermehren. Der Schlüssel dazu: Eine Strategie, die konsequent und diszipliniert verfolgt wird und ein Depot, das Risiken durch Diversifikation minimiert.

Meinen Erfahrungen nach funktioniert genau das bereits mit einem Start-Invest von zwischen 8.000 -12.000 Euro. Streuen Sie einfach Ihr Start-Kapital auf acht bis zwölf Trendfolger zu gleichen Teilen und Sie werden bemerken, welche Dynamik aber auch Sicherheit in Trendfolge-Aktien bzw. Trendfolge-Depots steckt.

Wenn Sie den Eindruck erhalten haben sollten, dass sich meine Anlage-Philosophie nur darauf beschränkt, auf 1000%er aus zu sein, und all mein Geld oder das meiner Kunden in einen solchen potenziellen Wert zu investieren, haben Sie mich nicht verstanden.

Wesentlicher Bestandteil meiner Strategie ist die Risikostreuung. Das heißt, ich baue Depots für meine Kunden und Leser auf, die ausschließlich aus Trendfolge-Aktien bestehen. In diesen Depots sind Aktien aus verschiedenen Ländern und Branchen vertreten. Wie Sie ja gesehen haben, gibt es in jedem Markt in jeder Branche zu jeder Zeit Trendfolger.

Wenn Sie ein Depot erst einmal mit zehn intakten Trendfolgern bestückt haben und Sie halten sich an meine Strategie, dann kann nach einer gewissen Phase das Gesamtdepot nicht mehr ins Minus fallen.

Doch lassen wir die Charts sprechen, denn ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Chart 6

Diesmal ein Trendfolge-Beispiel aus Japan. Mit Nintendo hätten Sie eine Rutsche mitgenommen, die von 100 bis 300 Euro gelaufen ist. In drei Jahren hat sich der Unterhaltungs-Elektronik-Konzern verdreifacht.

Eine neue Aktie, ein anderen Börsenplatz. Doch das Bild kommt Ihnen mittlerweile sicher bekannt vor.

Chart 7

Von 12 auf 52 US-Dollar in fünf Jahren. Canadian National Railway ist ein purer Trendfolger. Auch hier gibt es immer wieder kleine Rückschläge oder Verschnaufpausen. Doch der lange Atem gepaart mit einer Strategie zahlt sich aus. Denn so lange kein nachhaltiger Trendbruch vorhanden ist, würde ich mich niemals von einer solchen Aktie trennen.

Weil es so viel Sapß macht, noch einen deutschen Wert zum Schluss.

Chart 8

Ein Trendfolger per Excellenze. Von 20 Euro auf knappe 1300 Euro. Tja, Trendfolger der ersten Stunde fahren jetzt wohl einen. Porsche zeigt einen Aufwärtstrend in 12 Jahren, der lediglich drei Mal unterbrochen wurde. Nach einer kurzen Erholungsphase konnten Trend-Investoren aber immer wieder einsteigen.

Ich möchte Ihnen die letzte Dummheit vorstellen, mit der ich immer wieder konfrontiert werde.

Börsendummheit Nr. 5 (fast noch die Fatalste von allen)

"Wenn man an der Börse investiert, muss man sehr viel Ahnung haben und sich täglich mit allen wichtigen Informationen auseinandersetzen!"

Wenn Sie solche Sprüche glauben, haben diejenigen gewonnen, die daran verdienen, normale Bürger für dumm zu verkaufen.

Sicherlich muss man sich Wissen über die Märkte aneignen. Doch ist das nicht schwierig. Es gibt Bücher, Sie können Seminare besuchen oder im Internet recherchieren.

Doch das Allerwichtigste ist: Wenn Sie möchten, dass Ihr Geld für Sie arbeitet, brauchen Sie eine Strategie, der Sie emotionslos folgen.

Sicher gibt es einige – durchaus auch erfolgreiche – Trader, die sich minütlich mit dem Marktgeschehen beschäftigen müssen. Aber da liegt doch die Frage auf der Hand: Brauche ich das, um beständig und kontinuierlich mein Geld zu mehren?

Meine Antwort: Sie brauchen es eben nicht.

Ich selber beschäftige mich mit den Depots meiner Kunden und meiner Leser genau einmal in der Woche. Währenddessen überprüfe ich einfach nur, ob meine Indikatoren nach wie vor grünes Licht geben. Das überprüfe ich bei jeder einzelnen Aktie, die ich in meinen Depots habe.

Viel Arbeit? Ganz bestimmt nicht.

Jetzt entscheiden Sie.

Wenn ich Sie mit diesem Text angeregt habe, einmal neu oder anders über die Aktienanlage nachzudenken, habe ich schon viel erreicht.

Wenn Sie mehr wissen möchten, finden Sie alle weiteren Angebote von mir auf dieser Homepage. Gerne können Sie sich persönlich davon überzeugen, wie jeder entspannt mit und auch von der Börse leben kann. Am besten Sie kommen zu einem meiner Seminare.

Oder Sie vollziehen meine Strategie gleich selber nach, indem Sie meinen Börsendienst beziehen. Oder Sie investieren in mein Zertifikat und die anderen Produkte, die demnächst noch auf Sie warten.

Wie auch immer

Bleiben Sie dem Trend treu, bewahren Sie sich den Blick für das Wesentliche und sparen Sie sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Herzlichst,
Ihr
Unterschrift
Michael Proffe

 
Mittwoch, 22. Februar 2012     © - 2012 by www.michaelproffe.li